Der Temperaturunterschied zwischen den kalten und den warmen Regionen unseres Planeten verändert den Luftdruck. Dies löst Luftbewegungen aus – so entsteht Wind.
Auf unserem Planeten
Der Wechsel von Tag und Nacht, die Berge, die Ebene und die unterschiedlichen Oberflächen der Erde beeinflussen die Windverhältnisse. So können die verschiedenen Reliefformen für eine Region typische Winde hervorbringen.
Vom Wind zum Strom:
Wie funktioniert eine Windkraftanlage?
Der Wind versetzt die Rotorblätter der Windkraftanlage in Bewegung, die einen Generator antreiben. Dieser Generator wandelt die Energie der durch den Wind erzeugten Drehbewegung in elektrische Energie um. Im Turm befindet sich ein Transformator, der diese elektrische Energie umwandelt und in das lokale Stromnetz einspeist. Um die Stromerzeugung zu optimieren, richtet sich die Windkraftanlage automatisch nach dem Wind aus.
Quelle: OFEN – swisstopo
Die Jurakämme bieten besonders interessante Windverhältnisse
mit durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten
von über 6 m/s.